Spenden

In den Ambulatorien Bern, Genf, Lausanne und Zürich erhalten Opfer von Folter, Krieg und Vertreibung medizinische, psychotherapeutische sowie soziale Beratung, Behandlung und Begleitung.

Damit sich diese schwer traumatisiserten Menschen in die Gesellschaft, in der sie Zuflucht gefunden haben, integrieren können, bietet das afk ihnen und ihren Angehörigen auch lebenspraktische Unterstützung. Beispielsweise durch Vermittlung von Deutschkursen oder Hilfeleistungen bei der Integration in die Arbeitswelt. Ohne die aktive Begleitung durch Dolmetscherinnen und Dolmetscher, die sprachlich und kulturell vermitteln, ist diese Unterstützung nicht möglich.

Die Behandlung und Begleitung ist oft intensiv und meist langfristig. Die Kosten hierfür werden nur teilweise von Krankenversicherungen oder Sozialämtern übernommen.

Helfen Sie mit Ihrer Spende!

Damit Überlebende von Folter, Krieg und Vertreibung zu einem menschenwürdigen und  selbstbestimmten Leben zurückfinden können.

Postkonto 30-9700-0
Vermerk: Verbund afk/ctg

Weiterbildung: Wie kann das Istanbulprotokoll in der Schweiz angewendet werden?

Die Weiterbildung findet vom Mittwoch 31. Oktober – Freitag, 2. November 2018 in St. Gallen statt. Alle wichtigen Informationen und die Anmeldung finden Sie im Flyer.

Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.

Martin Kessel

Verbundspartner