Psychiatrische Unterversorgung von Folter- und Kriegsopfern in der Schweiz

Eine Situationsanalyse

Menschenrechte, Patientenrecht, Kostendruck in der Regelversorgung, politische Stimmung, Sparprogramme, Krankenkassenprämien, Kostenneutralität:

Ist die Unterversorgung in der psychotherapeutischen Behandlung von besonders verletzlichen Menschen in der Schweiz überhaupt ein Thema? Wer entscheidet mit, wie sieht die allgemeine Stimmung aus, was kann getan werden, gibt es gemeinsame Ansätze? Durch die verschiedenen Realitäten und Ansichten wird die Dimension des komplexen Themas klar und fördert das gegenseitige Verständnis.

Datum

Mittwoch, 07. Dezember 2016

Lokalität

Hotel Kreuz
Zeughausgasse 41
3011 Bern
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