Beschleunigtes Asylverfahren – ist der Schutz traumatisierter Flüchtlinge gesichert?

Fakten, Meinungen, Standards: Fachtagung mit Referaten und Arbeitsgruppen

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Flüchtlinge, die in der Schweiz Schutz suchen, leiden häufig unter psychisch reaktiven Traumafolgestörungen. Gerade in einem beschleunigten Asylverfahren bedarf es spe-zifischer Kenntnisse, um diese Traumafolgestörungen zu erkennen und damit den Schutz zu gewährleisten, den diese Personen benötigen. 
Die untersuchenden Personen sollten entsprechend weitergebildet sein, den aktuellen Stand der Forschung kennen und mit den kulturspezifischen und rechtlichen Beson-derheiten vertraut sein. Übersetzungspersonen brauchen ebenfalls spezifische Kennt-nisse, um in diesem Kontext übersetzen zu können. 

Aus den Resultaten und Diskussionen entstand eine Stellungnahme, die Bundesrätin Sommaruga übergeben wurde:

Datum

Donnerstag, 05. September 2013

Lokalität

Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer SRK
Werkstrasse 16
3084 Wabern
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